Dienstag, 7. August 2012

Ausgetanzt : Silvia Seidel


Schockmeldung: Silvia Seidel ist tot!


Das Münchner Mädel mit dem scheuen Blick war das Idol meiner Jugend! Und jetzt ereilte sie doch tatsächlich mit gerade mal 42 Jahren das Schicksal von so vielen erst überschwenglich gefeierten und dann bitter fallen gelassenen Prominenten: Sie starb einsam in ihrer Wohnung im Münchner Glockenbachviertel, neben sich einen Abschiedsbrief! Sorgen um die sensible Schauspielerin schien sich lediglich die Wirtin ihrer Stammkneipe zu machen, die letztendlich auch die Polizei verständigte.

Was treibt eine junge, einst so gefeierte Frau in den Selbstmord? War es der frühe Ruhm, den sie nie richtig verkraftet hat, an den sie aber auch später nicht mehr anknüpfen konnte. Waren es Geldsorgen, von denen 'enge Freunde' der Schauspielerin jetzt berichten, oder ließ vielleicht sogar Liebeskummer die zierliche Blondine den Freitod wählen? 

"Zu zart für diese Welt", so titelte Süddeutsche.de heute, und auch wenn Spekulationen um einen finanziellen Ruin oder ein dramatisches Liebes-Aus (mit Autor Patrick McGinley) durchaus plakativ klingen, scheint das Leben selbst der größte Feind von Silvia Seidel gewesen zu sein.

Als sie mit gerade mal 17 Jahren für die Weihnachtsserie 'Anna' gecastet wurde, war sie ein schüchternes, eher scheues und introvertiertes Mädchen, das seine Ausdrucksform im Tanz gefunden hatte. Auch nach dem großen Erfolg des Ballerina-Dramas mutierte sie nicht etwa zum überstylten Teeniestar mit rotzfrecher Attitüde, sondern blieb das 'nette Mädchen von Nebenan'.


Ein nettes Mädchen mit einer verletzbaren Seele: Ihre geliebte Mutter litt an schweren Depressionen und nahm sich 1992 das Leben. Das Ausschlachten dieses Schicksalsschlages als Titel-füllende Schlagzeile konnte die zerbrechliche Silvia ebenso wenig verkraften, wie die ständigen Bericht-Erstattungen über ihren Karriere-Absturz.

Silvia liebte die Schauspielerei, aber die hasste das 'Zur Schau Stellen' in der Öffentlichkeit. In der unberechenbaren Filmbranche, wo man heute hoch gelobt und morgen schon wieder abgeschrieben sein kann, wo schnell Freundschaften geschlossen werden, die aber auf die Dauer keinen Bestand und keine Tiefe haben, fühlte sie sich nie richtig zu Hause. Geplagt von Ängsten und Selbstzweifeln zog sie sich immer mehr zurück.

Diese durch den plötzlichen Tod wieder auflodernde Begeisterung für die herzige 'Anna' erscheint mir beinahe skurril. 'R.I.P Silvia Seidel'-Fanpages überfluten das Internet, und auf einmal scheint sich jeder wieder an den sympatischen Jugendstar zu erinnern, der in den letzten Jahren einsam umd verzweifelt um Rollen kämpfte.

Silvia Seidel hinterlässt keine eigene Familie, weder einen Lebenspartner, noch eigene Kinder, aber hoffentlich gibt es viele Menschen, die ihr auch nach dem Tod noch in ewiger Liebe verbunden bleiben werden.

Von der Sonne geküsst mit Clarins

Summer, were are you? Regen, bedeckter Himmel und ab und zu dann mal ein paar Sonnenstrahlen als Appetizer- so haben wir uns den Sommer 2012 sicherlich nicht vorgestellt!

Dabei hatte ich mir doch fest vorgenommen, an einer zarten Tönung für meinen Alabasterteint zu arbeiten. Blässe mag zwar als vornehm gelten, aber mein morgendlicher Blick in den Spiegel lässt da ganz andere Assoziationen zu.

Und da ich um Solarien einen großen Bogen mache und Selbstbräunern eher skeptisch gegenüber stehe, weil es einfach die Suche nach der Nadel im Heuhaufen zu sein scheint, ein Self Tanning-Produkt zu finden, welches kein fleckiges Ergebnis zaubert, keinen unangenehmen Duft verströmt und nicht zu gelbstichig wird, ist ein Bronzing Puder DIE Alternative für mich!


Nach vielen Tiefschlägen und einigen Kompromissen kann ich verkünden, dass ich endlich angekommen bin ;-). Das 'Bronzing Duo' von Clarins mit SPF 15 sieht nicht nur hübsch aus, sondern zaubert tatsächlich genau die richtige Menge Sommersonne in mein Gesicht.

Dank der zwei Farbintensitäten kann ich den gewünschten Ton kinderleicht mischen, und nach Belieben darf auch mit der dunkleren Nuance konturiert werden. Für mich ist die Farbe 02 Medium ideal, denn sie ist ausreichend getönt, so dass tatsächlich ein Effekt zu sehen ist, wirkt aber nicht zu 'gebräunt' oder gelbstichig.


Was mich aber am Meisten begeistert ist der federleichte und hauchzarte Auftrag! Von anderen, auch vergleichbar teuren Produkten bin ich da auch anderes gewöhnt und hatte nicht selten mit dicken Puderschichten, die sich gerade an trockeneren Hautpartien unschön absetzten und nachdunkelten, zu kämpfen. Das 'Bronzing Duo' legt sich wirklich wie ein feiner Schleier auf das Gesicht!


Wer immer noch auf der Suche nach dem perfekten Sonnenpuder ist, der sollte unbedingt dieses kleine 'Bronzing Wunder'von Clarins testen!

* Das Produkt wurden mir zum Testen von der Firma Clarins zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank!

Montag, 6. August 2012

Nachgefragt

Ich liebe Fragebögen. Psychotests und alles, wo ich meinen Senf dazu geben darf. Daher kam mir diese kleine Interview-Vorlage (Tagesspiegel: Fragen an Christiane Arp/ VOGUE) wie gerufen.

Wer Lust und Langeweile hat, der kann sich ja auch mal an den folgenden Fragen versuchen!


Zuletzt habe ich mich gefreut über:
Den Anruf meiner besten Freundin

Unverzichtbar:
Mein PC, mein Handy, mein Lipgloss von Chanel und Schokolade

Schmeckt:
Gnocci mit Rucola-Parmesan-Füllung, Milchcafé mit Vanille, Weiße Mousse-Schokolade

Ein Buch zum Verschenken:
 François Lelord: "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück"

Ein Idol:
In Sachen Mode & Stil: Audrey Hepburn

Unterschätztes Kleidungsstück:
Cabanjacken

Will ich mal hin:
 Amalfi-Küste

Mag ich an Paris:
Das Seine-Ufer, Quartier Latin, die typisch französischen Cafés und natürlich die tollen Boutiquen

Mal wieder machen:
Tanzen gehen bis zum Morgengrauen!!

Mag ich:
Sommer & Sonne, langes Ausschlafen, Brunchen, Shopping, Rosen in Pastelltönen, die Farbe Weiß

Zuletzt habe ich mich aufgeregt über..:
Menschen, die immer nur an sich denken

Kann ich leider nicht:
Singen wie Whitney Housten

Muss ich nicht wieder hin:
Frankfurter Flughafen

Mag ich nicht an München: 
Da fällt mir nix ein! Verzichten könnte ich aber auf's Oktoberfest.

Nervt in Paris:
 Die Preise!!

Damit sollte ich aufhören:
Es allen Recht machen zu wollen, spät abends noch online shoppen,

Bitte nicht mehr fotografieren:
Sämtliche Königshäuser-Insassen

Mag ich nicht:
Früh aufstehen, roher Käse & rohe Tomaten, kalte Regentage, schlecht gelaunte und ignorante Menschen

Sonntag, 5. August 2012

D-Dorf Shopping: Inglot & MAC

Natürlich will ich euch mit der Ausbeute meines Düsseldorfer Beauty-Shoppings nicht länger auf die Folter spannen ;-).


In mein Kosmetiktäschchen sind vier neue Produkte gewandert, von denen mich eines komplett begeistert hat, eines leider im Nachhinein eine kleine Enttäuschung war und zwei sich als Glückstreffer mit absolutem Trend-Verdacht herausgestellt haben.

Fangen wir mal mit dem Produkt an, das mich im Shop zwar begeistert hat,  aber zu Hause- zumindest solo aufgetragen- leider kein so überzeugendes Ergebnis geliefert hat. Der 'Mineralize Blush' von MAC in der Nuance Dainty ist ein wunderschöner schimmriger Rosé-Ton.


Über meinem Blush aufgetragen sorgte er für einen frischen 'Glow' und ließ den Teint regelrecht strahlen. Ein Solokünstler ist Dainty aber zumindest bei meiner sehr hellen Haut nicht, denn über der Foundation aufgetragen wirkte der Blush auf einmal fleckig, und auch die Farbabgabe hätte etwas besser sein können.


Absolut verliebt bin ich aber in den 'Cremesheen Glass' (ebenfalls von MAC) in der leider limitierten Nuance Celestial Kiss. Dieser cremige Gloss in einem dezenten Beigeton pampert die Lippen richtig auf und lässt sie fülliger, sehr gepflegt und frisch wirken.


Meine absolute Neuentdeckung war der polnische Trend-Shop Inglot. Bei diesem Überangebot an kosmetischen Produkten und Farben schlägt wohl das Herz eines jeden Beauty-Junkies sofort höher. Besonders angetan haben es mir die Lidschatten, welche entweder als Monoversion, Pigmente oder als Refill zum Zusammenstellen eigener Make-Up-Paletten angeboten werden.

Da ich ein Fan von schimmrigen oder glitzrigen Tönen bin, habe ich um die matten Töne einen großen Bogen gemacht und mich ausgiebig durch die Nuancen mit 'Pearl'- oder 'Double Sparkle'-Effekt getestet.

Ganz wichtig bei Inglot: Bereits eine minimale Produktmenge erzielt ein maximales Ergebnis, und daher ist eine besondere Vorsicht gerade bei dunklen Tönen geboten. Besonders beeindruckt hat mich die Haltbarkeit. Gerade der Eyeshadow klebte praktisch bombenfest auf meinem Lid, und auch ein mehr oder weniger beherztes Herumwischen am Auge (rein zu Testzwecken) ließ nicht die geringsten Spuren zurück. Erstaunlich!

Mitgenommen wurden letztendlich ein Mono-Lidschatten in einem rauchigen Anthrazit mit kleinen Schimmerpartikelchen und ein leicht schimmriger Blush in einem bräunlichen Rosenholzton.



Habt ihr bereits Erfahrungen mit Inglot gemacht?

Samstag, 4. August 2012

D-Dorf Shopping

Wie verbindet man am Besten das Nützliche (Famile des Freundes am frühen Morgen zum Düsseldorfer Flughafen bringen) mit dem Angenehmen?

Ganz klar, man belohnt sich für das unschöne Knitterfältchen fördernde Aufstehen zu ganz unwirtschaftlichen Zeiten erst mal mit einem großen Milchcafé und ein wenig Beauty-Shopping!


Für meine bescheidenen Bedürfnisse reichen zwar im Grunde die größzügig verteilten Shoppingmeilen in Köln völlig aus, aber erst mal auf der exklusiven angekommen, gerate ich doch immer wieder ins Schwärmen! Wie schön wäre doch eine nette 'Zara Home'-Filiale in unmittelbarer Nähe! Und zumindest Window Shopping kann man bei Gucci, Armani und Chanel doch viel stilvoller betreiben als bei Gina Tricot oder Hallhuber.

Meine Kamera hat mich an diesem ehrwürdigen Shopping-Tag leider nicht begleitet, aber einen kleinen Appetizer habe ich- zu Hause angekommen- natürlich sofort für euch geknipst ;-).

Was in den hübschen Tüten schlummert, verrate ich euch morgen!


Freitag, 3. August 2012

Strike a pose... VOGUE!

They had style, they had grace...

Trage ich Madonnas Message mal zusammen und assoziiere des Weiteren frei, so tragen alle VOGUE-Ladies die schwere Bürde, das Hochglanz-Magazin auch als Stil-Ikone würdig zu vertreten. Gemeint sind die Aushängeschilder par excellence, auch Chef-Redakteurinnen genannt, die in mühevoller Detailarbeit jeden Monat auf's Neue alle relevanten Trends zusammentragen, um unser Mode-Bewußtsein weiter zu schärfen und uns zum Träumen zu bringen.


Ladies with an attitude sind allerdings in der Riege der insgesamt 18 'Editors in Chief' rein augenscheinlich betrachtet nur die Wenigsten. Über Anna Wintour, die amerikanische Gallionsfigur im VOGUE-Luxusdampfer, müssen wir eigentlich gar nicht mehr reden. Spätestens seit  der Verfilmung des Top-Sellers The devil wears Prada von Candace Bushnell wissen wir, dass die Dame neben eiserner Disziplin und Erbarmungslosigkeit auch eine unanfechtbare Stilsicherheit besitzt. 

Mir persönlich sind die strenge, betonfest sitzende Pony-Bob-Frisur und ihre Vorliebe für Pastelltöne und Blümchenkleider zwar manchmal etwas zu eintönig, aber ein Händchen für ausgefallene Mäntel hat sie allemal.

Anna Wintour

Die am zweithäufigsten im VOGUE-Kontext genannte Chefredakteurin Emmanuelle Alt von der VOGUE Paris besticht durch ganz unangestrengt wirkende und bequeme Looks. Hier wünschte ich mir manchmal den Hauch Sexiness und Eleganz von Carine Roitfeld zurück. Denn schwarze Spitze, Leo-Prints und Overknees würden sicherlich auch an Madame Alt ganz bezaubernd aussehen. Aber natürlich hat die bewährte Kombination aus Jeans, Blazer bzw. locker sitzendendem Herrenhemd und schwarzen Pumps auch ihren ganz eigenen Charme. 

Emmanuelle Alt

Der schrillste Paradiesvogel der Branche muß sich über zu wenig Aufmerksamkeit nicht beklagen. Anna dello Russo von der japanischen VOGUE zieht mit ihren extravaganten Outfits wirklich alle Blicke auf sich. Als ausgetüftelte Marketing-Strategie für ausreichende Publicity perfekt, aber als Stil-Ikone spricht sie wohl nur einen ganz erlesenen Teil der Leserschaft im Speziellen und der Bevölkerung im Allgemeinen an.

Anna dello Russo

Und was ist mit 'First Ladys' wie Franca Sozzani (Italien), Yolanda Sacristán (Spanien) oder Paula Mateus (Portugal)...? Scheinbar haben sie es nicht geschafft, in den freien VOGUE-Assoziationsfluß mit aufgenommen zu werden (was gerade im Fall von Paula Mateus mit ihrem klassisch-eleganten Style sehr schade ist)!

Aber wie schaut's denn bei uns in Deutschland aus? Chefredakteurin Christiane Arp, Typ 'die kühle Blonde aus dem Norden', besticht durch gezieltes Understatement und erscheint in der Regel mit reduziertem Make-Up, straff zurückgebundenem Haar und schlichter Garderobe mit viel Schwarz. Was ja durchaus bedeuten könnte, dass die Business-Frau ganz einfach mehr Zeit für Inhalte als für die äußere Form verwendet.

Christiane Arp

Was lernen wir aus meinem kleinen und natürlich völlig subjektiv zusammengegestellten Style-Check? Die VOGUE-Editors nehmen sich mal mehr, mal weniger Raum für eine aufwendige Inszenierung als modische Inpirationsquelle und verblüffen nicht selten durch völlig unangestrengte bis hin zu grenzwertig gestalteten Kombinationen.

Letztendlich muss ich gestehen dass ich es ganz beruhigend finde, dass sogar die Fashion-Profis sich nicht willenlos dem Modediktat unterwerfen und ihren persönlichen Stil keinesfalls dafür opfern, die aktuellen Trends spazieren zu tragen oder wahllos alle angesagten Luxus-Labels zusammen zu würfeln. In diesem Sinne lautet meine Message: Mode mit Persönlichkeit zu tragen ist der wohl einzige Trend, der niemals aus der Mode kommt!

(Bilder: Getty Images)

Donnerstag, 2. August 2012

Luxus Fail des Tages

Normalerweise darf man als notorischer Beauty-Shopper ja dankbar für großzügig verteilte Luxuspräsente sein. Denn die begehrten Pröbchen werden immer sehr unberechenbar unter den Kunden verteilt. Bei meiner letzten feudalen Parfümerie-Ausbeute, bei der ich immerhin knapp 70 Euro unter das bunt bemalte Völkchen gemischt hatte, waren angeblich schlagartig alle Proben aufgebraucht. 


Und als ich einen einsamen kleinen Billig-Nagellack zur Kasse trug, wurde ich auf einmal beinahe aufdringlich mit Testgrößen der Luxusmarke KANEBO versorgt. Entsprechend begeistert stellte ich mich zu Hause auf eine wahre Pflege-Wunderkur für meine Haut ein und war schon beinahe versucht, im Falle einer magischen Hautverschönerung satte 99 Euro für die durchfeuchtende, glättende, straffende und schützende Cellular Perfomance Emulsion II von Kanebo/Sensai hinzublättern. 


Immerhin bin ich neuen Produkten gegenüber sehr aufgeschlossen! Und ein Peeling (Silky Purifying-Silk Cleansing Powder von Kanebo/Sensai), das ganz ohne diese störenden Rubbelkörnchen auskommt und die Haut rein durch die Kraft spezieller Enzyme von überflüssigen Hautschüppchen befreit, hört sich doch nahezu revolutionär an!!


Selten sind meine hehren Träume so schnell zerstört worden. Ja, zugegeben, die Emulsion hat einen wunderbaren Duft, und die Textur ist zwar leicht zähflüssig, aber durchaus angenehm auf der Haut. Und das Peeling aufzuschäumen ist auch eine herrliche Wohltat, denn hat man erst mal die richtige Menge an Peelingkörnchen und Wasser erwischt, entwickelt sich ein fluffiger Schaum, mit dem die Illusion erzielt wird, das Gesicht wirklich porentief zu reinigen.


Das böse Erwachen kam jedoch gleich am nächsten Morgen, und an den Spätfolgen leidet mein Erscheinungsbild leider immer noch (seit über einer Woche): Pickelchen, wo ich wirklich noch nie welche hatte und ein insgesamt fleckiges und irritiertes Hautbild! Waaas?? Meine als Shiseido-Liebhaberin doch mit japanischen Texturen durchaus vertraute Haut wehrt sich so offensiv gegen die progressive Exklusiv-Pflege, die mit innovativer Foschungsarbeit wirbt??? Leider ja!

An dieser Stelle würden mich jetzt brennend eure Erfahrungen mit Kanebo interessieren? Ist meine Haut einfach nur ein zickiger Einzelfall, oder habt ihr ähnlich ernüchternde Ergebnisse erzielt?