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Freitag, 25. Oktober 2013

Werte an die Kette gelegt .. Die "Essence Collection" von Pandora

Eines vorweg, ich bin keine große Schmuckträgerin, auch wenn ich andere Frauen manchmal stumm staunend beneide, wie sie ihre Looks ganz geschickt mit modischen Statement-Ketten, funkelnden Armbändern und Ringen im XL-Format aufpimpen.


Für mich muss Schmuck in erster Linie eine Geschichte erzählen, eine Verbindung zu meinem Leben haben. Wie die schlichte Kette mit einem Diamantanhänger, die meine Mutter mir zum 30. Geburtstag geschenkt hat, oder die Perlohrringe von Tiffany, die mich an einen ganz wichtigen Menschen erinnern.

Wie geschaffen ist daher die Philosophie von Pandora für mich, denn mit dem Ziel "unvergessliche Momente" zu schaffen, kann man einen Ausschnitt der eigenen Lebensgeschichte beispielsweise ganz symbolisch in einem individuell gestalteten Armband einfangen. Jedes Charm, welches man aussucht, steht dabei für ein Stückchen Individualität und Persönlichkeit. 


Besonders begeistet hat mich das Konzept der neuen "Essence Collection", die ab dem 4. November in allen Pandora Stores und online erhältlich ist. Rund 7500 Frauen aus Deutschland, den USA und Australien wurden nach ihren ganz persönlichen Werten befragt, und die 24 am häufigsten genannten Antworten wurden in einem individuell gearbeiteten Charm verewigt. 


Die kreative Herausforderung ist denkbar einfach: Ein Armband, 24 Charms, welche für jeweils einen Wert stehen, und unzählige Gestaltungsöglichkeiten. Eine wunderbare Idee, seine persönlichen Sehnsüchte, Hoffnungen oder auch Lebensziele immer am Handgelenk sichtbar bei sich zu tragen und jederzeit variieren oder erweitern zu können. 


Bei der Vorab-Präsentation im kleinen Blogger-Kreis in den herrlichen Räumlichkeiten der Cucina Cornelia Poletto durften wir uns aus drei Charms ein ganz eigenes "Werte-Armband" zusammenstellen. Als intuitiver und visuell geprägter Mensch griff ich spontan nach "LOVE" (roséfarbener Mondstein), JOY (silber, mit funkelnden Zirkonia-Steinchen) und STABILITY (silber, mit linienförmig angesetzten Steinchen). Wobei ich mir vorstellen kann, diese kleine Sammlung immer wieder neu meiner Lebenssituation anzupassen und zu erweitern. 


Eine durch und durch gelungene Kollektion, die dazu einlädt, sein eigenes Wertesystem im Leben neu zu überdenken und wieder bewußter mit seinen Wünschen und Zielen umzugehen.

Mit dabei waren Anna von Fashionpuppe, Nadine von Style Taxi, Valentina von Always like a Feather, Lina von Lina Mallon und Vicky von Vickys Mode Blog

Sonntag, 14. Juli 2013

Glück und Selig(keit) in Hamburg


Nein, ich werde meinen Blog NICHT zum Food-Blog ausweiten und hier gar noch ausgetüftelte Kochrezepte und Insider-Restaurant-Tipps zum Besten geben. Zu Ersterem kann ich wirklich nicht viel beisteuern, denn ich bin die geborene "Auftauerin" und zudem noch so motivationslos in der Küche, dass ich mir lieber auf die Schnelle ein belangloses Brot mache, als einen netten Fusion Cuisine-Salat zu zaubern.

Zu Zweiterem könnte ich durchaus etwas mehr sagen, bin aber eigentlich doch recht anspruchslos, was die Speisekarte anbelangt- Hauptsache, es ist alles frisch, liebevoll zubereitet und angerichtet. Ganz wichtig ist mir ein hübsches Interieur mit Wohlfühl-Atmosphäre, denn was nützt einem das exquisiteste Essen, wenn es in unstimmigem Bahnhofshallen-Ambiente serviert wird. 


Hier muß ich jetzt doch einen kleinen Exkurs weit weg von Fashion- und Beauty-Themen starten, denn ich habe es gefunden: Das perfekte Café mit absolutem "Zweiten Wohnzimmer"-Potenzial:  Eine heimelige, skandinavisch angehauchte Einrichtung in Weiß und Hellblau, eine nette Speisekarte mit großzügigem Frühstücksangebot, vielen süßen und pikanten Kleinigkeiten wie warmen Panini, Brezeln mit hausgemachtem Kräuterfrischkäse oder frischen Waffeln und einer großen Auswahl an frischen Säften, Kaffee, Heißer Schokolade und Kusmi-Tee- was will man mehr! 


Die Besitzerinnen Lina Weihe und Friedericke Konopacka haben sich den Namen "Glück und Selig"  zum Programm gemacht und schenken jedem Besucher ein Stückchen glückselige Gemütlichkeit. Wer mal wieder eine Reise nach Hamburg plant, sollte hier unbedingt vorbeischauen.

Glück und Selig
Heußweg 97
20255 Hamburg
Di-So 9-18 Uhr






Samstag, 23. März 2013

Traumberufe: Ein Geschwistertraum

"Zu viel Nähe? Gibt es bei uns nicht" 

Catharina Bock und Carolin Wolff

Der Hamburger Stadttteil Hochkamp, auch bekannt als DAS Villenviertel in den Elbvororten, präsentierte sich mir in verscheiter Kulisse noch etwas imposanter, als es ohnehin schon ist. Eine pompöse Villa reiht sich- natürlich mit gebührend gewahrtem Abstand- an die nächste und lädt zu feudalen Träumereien ein. Wer hier wohnt, hat die bürgerlichen Reihenhausträume weit hinter sich gelassen und genießt zwischen teuren Designermöbeln und dem schnittigen Sportwagen vor der Tür die angenehmen Seiten des Lebens. Auch Till Schweiger soll es unlängst in das mondäne Viertel verschlagen haben.
                            
In diesem luxusgeschwängerten Ambiente haben auch die Schwestern Catharina Bock (28) und Carolin Wolff (30) ihren beruflichen Traum verwirklicht. Die beiden Mädels sind ein Herz und eine Seele, und daher war es nur folgerichtig, dass sie nicht nur Tür an Tür wohnen, sondern auch arbeiten. Beide haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben der Anderen zu verschönern. Catharina hübscht in ihrem Beauty-Salon "Schöne Maid und Holder Knabe" ihre Kundschaft in wohlfühligem Wellness-Ambiente auf. Unter einem märchenhaften Sternenhimmel kann man sich mal so richtig verwöhnen lassen, beispielsweise mit dem "Dornröschenschlaf", einer kompletten Gesichtsbehandslung inklusive kleinem Tages Make-up. 


Die quirlige Hamburgerin hat hier ihre wahre Berufung gefunden, denn im Auftrag der Schönheit wollte sie schon zu Schulzeiten tätig werden. "Mein großes Vorbild war die Tochter einer Bekannten meiner Mutter. Die war Kosmetikerin und so wunderhübsch, dass ich immer werden wollte, wie sie", erinnert sie sich schmunzelnd. Bis heute weiß die Angeschwärmte nichts davon, dass sie das Leben von Catharina entscheidend mitbestimmt hat. Ganz zielstrebig arbeitete sie nach dem Schulabschluss an ihrem Traum, machte eine Ausbildung zur medizinischen Kosmetikerin und arbeitete unter anderem bei Marlies Möller. Der Sprung in die Selbstständigkeit war ein großes Wagnis, da sie keinerlei Rücklagen hatte. Aber sie kämpfte sich eisern durch und gewann durch Mundpropaganda schließlich mehr und mehr Kunden dazu.


Heute ist sie einfach nur glücklich, wenn sie morgens die Tür zu ihrem eigenen Beauty-Salon aufschließt. "Ich liebe es, den Menschen Gutes zu tun und finde es toll, sie zu verändern", schwärmt sie. Diese spannenden "Vorher-Nachher"-Effekte entschädigen sie auch für kleine Schattenseiten ihres Berufes. "Während der Behandlung soll der Kunde ja entspannen, und das stundenlange Schweigen bei Kerzenlicht und Trance-Musik ist richtig ungewohnt für mich. Dann komme ich abends zu meinem Mann nach Hause und quatsche ihn erst mal voll, weil ich so einen Redebedarf habe". Kaum vorstellbar, dass diese lebhafte Frohnatur still schweigend vor sich hinarbeitet.

Die Einrichtung ihres stilvollen Kosmetikstudios stammt übrigens von ihrer Schwester Carolin, die als Interior-Designerin arbeitet. "Ganz wichtig war mir, dass nicht alles so plüschig, wohlmöglich noch in kitschigen Pinktönen ist, denn immerhin sollen sich auch die Männer hier wohlfühlen", betont Catharina.


Carolin Wolff hat ihren Showroom direkt neben dem Salon ihrer Schwester und schaut oft auf einen Kaffee oder einen kleinen Plausch vorbei. Auch sie hat ein kreatives Händchen und ist im Auftrag der Schönheit unterwegs. Währen Catharina am Menschen selbst arbeitet, kümmert sich Carolin um das entsprechend geschmackvolle "Drumherum". Die gelernte Interior Designerin gestaltet Wohnräume neu, und dazu gehört weitaus mehr, als à la Tine Wittler eine Großbestellung bei Ikea aufzugeben und ein paar Kissen und Windlichter zu arrangieren. Gerade der handwerkliche Teil liegt der zupackfreudigen Blondine besonders: "Ich bin unheimlich gern bei den Handwerkern dabei, beispielsweise, wenn Wände herausgerissen oder Böden verlegt werden. Das hat einfach etwas Handfestes." Bis es ans finale Dekorieren geht, muss viel Vorarbeit geleistet werden. Da werden immer wieder Skizzen in Absprache mit den Kunden erstellt, Farb- und Materialkonzepte gemacht, Grundrisse umgestellt und natürlich auch die Kosten kalkuliert.



Auch für sie hat sich der Schritt in die Selbstständigkeit gelohnt, selbst wenn es zunächst der berühmte "Sprung ins kalte Wasser" war. Aber ihr Mut zum Risiko hat sich ausgezahlt. 




Eine gewisse Vorliebe für den skandinavischen Landhaus-Stil scheint bei Carolins Arbeit erkennbar: Viel Pastelltöne, Möbel in Weiß und Creme, dazwischen ein bisschen Vintage-Dekoration. Fließt da etwa auch der persönliche Geschmack mit ein? "Ganz ehrlich, ich habe noch nie ein Haus eingerichtet, in dem ich selber wohnen möchte", lacht sie. Privat liebt sie es klassisch und  geradlinig, so eine Art "moderner belgisch-holländischer Landhaussstil". 



Ihren Zukunfstraum, den stellen sich beide Schwestern ganz ähnlich vor. Sie möchten sich so lange wie möglich in ihrem derzeitigen Job kreativ austoben und immer nah beieinander sein. Übrigens, letztes Jahr im Sommer haben beide Frauen geheiratet. Schön, wenn das private und berufliche Glück so einfach zu kombinieren ist.

Lieben Dank an Euch beide für das tolle Gespräch! Übrigens wurde mir bei "Schöne Maid und Holder Knabe" noch eine tolle Shellac-Maniküre verpasst. Mehr darüber erfahrt Ihr demnächst.

Freitag, 22. März 2013

Room Impressions

Noch einige spannende Traumberufe warten auf Euch! Aber ich wollte es nicht versäumen, meine neuesten Errungenschaften von Maisons du Monde und ein paar Interior-Impressionen zu zeigen.


Lampe Astride von Maisons du Monde


Aktuelle Lieblings-Zeitschriften


Kleiner Teil meiner Make-Up Sammlung


Bilderrahmen Kate von Maisons du Monde


Dienstag, 25. September 2012

Hanseaten-Lust und Umzugsfrust

Sollte es in den nächsten Tagen etwas ruhiger auf meinem Blog zugehen, so hat das einen ganz überzeugenden Grund: Ich ziehe nämlich kurzfristig in den kühlen Norden, und die derzeitigen Wetterberichte stimmen mich by the way nicht gerade optimistisch.


Aber gerade in stressigen Zeiten lernt man eine ganze Menge über sich selbst, beispielsweise ist mir voher noch nie in dieser Brisanz aufgefallen, dass mir ein koordiniertes Arbeiten durch die bloße Anwesenheit vieler ablenkender Schlüsselreize schlichtweg nicht möglich ist. 

Statt vernünftigerweise schon mal Kartons zu packen, deren Inhalt natürlich auch nach strategisch günstigen Gesichtspunkten zusammengestellt werden sollte, habe ich lieber meine verführerisch lockende Schuhsammlung begutachtet und jedes einzelne Paar erst meinem Spiegelbild und dann (aufgezwungenermaßen) auch meinem Freund vorgeführt... Das kostet Zeit (und sämtliche motivierte Mithelfer natürlich auch Nerven)!


Dann habe ich, erfüllt von kindlicher Wiedersehensfreude, viele Relikte aus vergangenen Zeiten entdeckt, Fotos, alte Briefe, abgerissene Kinokarten etc., die natürlich auch alle erst mal begutachtet werden wollten.

Und nach all' der Anstrengung musste erst mal ein kleines Päuschen mit einem großen Becher Latte Macchiato und einem Schoko-Muffin (für die Nerven!) gemacht werden. Wenn ich dieses Tempo zuzüglich der zugegeben eher fragwürdigen Arbeitsmoral so beibehalte, werde ich wohl noch nächstes Jahr mit dem Umzug beschäftigt sein. Ansonsten gibt es schon bald ganz frische und unverfälschte erste Eindrücke aus der Hafenstadt!


(Bilder: Pinterest)

Freitag, 7. September 2012

Manchmal wäre ich gern...

Ausgespägt ist es bei jedem mehr oder weniger stark, aber kennen tun wir es alle: Diese Sehnsucht, ganz einfach mal wieder 'Kind' zu sein, unbeschwert in den Tag hinein zu leben, keine Verantwortung zu tragen und einfach nur echt und authentisch zu sein.


In manchen Momenten wäre ich auch gern wieder dieses sorglose Kind, das sich nach einem Tag voller aufwandsarm erreichter Glücksmomente zufrieden in die rosaroten Kissen kuscheln kann und nichts mehr als einen abgegriffenen Plüschteddy braucht, um in einen seeligen, unbeschwerten Schlaf zu sinken. 

Die einen sprechen in unbeobachteten Momenten mit ihrem 'inneren Kind', andere suchen ihr Leben lang danach, und ich setze mich ganz einfach hin und schaue mir nette Möbel für Kinder an, die ich völlig problemlos in meine Wohnung integrieren würde.

Bei meiner ausgeprägten Vorliebe für zarte Rosétöne wäre beispielsweise der süße Kindersessel Sweet Room von Maisons du Monde der ideale Platz für gemütliche Lesestunden.



Und ja, wieso sollte ich meine VOGUE-Sammlung nicht ganz dekorativ in dem niedlichen Bärenkorb aufbewahren?



Wir sollten uns viel öfter zurück besinnen, wie einfach das Leben sein kann, wenn man mit kindlicher Unbefangenheit durch die Welt geht und uns ein Stückchen dieser 'heilen Welt' gerade für die ernsten Momente aufheben. 

"Kinder sind die Flügel des Menschen"
Arabisches Sprichwort


Sonntag, 22. Juli 2012

Swedish Haul

Mein Haul von Ikea ist wirklich so unspektakulär, dass ich euch damit bestimmt furchtbar langweile. Aber natürlich zeige ich meinen kleinen Einkauf gern ;-).

Neben den praktischen Aufbewahrungsboxen, die wahrscheinlich jede(r) im Regal stehen hat, musste noch meine geliebte Vanille-Duftkerze mit. Außerdem kann ich nie an den dekorativen Söndrum-Bilderrahmen vorbeigehen und habe sie mittlerweile in allen Größen.

Der Geburtstag einer Freundin kam mir sehr gelegen, denn so konnte ich auch noch hübsches Geschenkpapier aussuchen.

Eigentlich war ich dieses Mal sehr bescheiden, oder?




Mittwoch, 18. Juli 2012

Swedish Home Feeling

Mir geht es ja die seltenen Male, die ich bei Ikea bin, immer wieder gleich. Sofort finde ich ein kleines Raumwunder-Zimmer, in das ich am Liebsten direkt einziehen würde. Und NIE komme ich mit den Sachen zurück, die ich eigentlich kaufen wollte. Irgendwie verhext!!



Dieses Mal lautete der Vorsatz: Weiße Kleiderbügel, Bettwäsche und einen weißen Couchtisch einpacken! Herausgekommen sind lauter Nebensächlichkeiten wie Geschenkpapier (!!), Aufbewahrungsboxen und Bilderrahmen! 

Zu meiner Rechtfertigung muss ich sagen, dass sämtliche Tische mir online wesentlich besser gefallen haben als 'in natura'. Bei der Bettwäsche konnte ich mich zwischen den diversen Blümchen-Mustern einfach nicht entscheiden, und die Kleiderbügel habe ich in der ganzen Aufregung doch glatt vergessen. 





 Meinen kleinen Einkauf stelle ich euch morgen vor ;-)! 

Dienstag, 10. Juli 2012

Home-Shopping bei Maisons du Monde

Achtung, das hier wird weder ein Fashion- noch ein Beauty-Post! Ich brauche viel mehr eine kleine Verschönerung meiner eigenen vier Wände, denn so langsam habe ich mich an dem gewohnten Mobiliar satt gesehen. Außerdem kann ich zwar eine großzügige Sitzecke mein Eigen nennen, aber mir fehlt immer noch ein kuscheliges Sofa für gemütliche DVD-Abende oder ganz einfach nur zum Relaxen.

Bei Maisons du Monde habe ich zu meiner großen Bestürzung aber nicht nur die perfekte Sitzgelegenheit gefunden, sondern auch noch das passende Tischchen dazu gefunden.



Und einmal im Dekorationsfieber versunken, kannte ich dann kein Halten mehr und bin auch vor nett bedruckten Platzsets und Geschirrtüchern nicht zurückgeschreckt.




Was sagt ihr zu meiner -zugegeben etwas großzügig ausgefallenen- Auswahl?

(Bilder: Maisons du Monde)

Mittwoch, 4. Juli 2012

Surrounding Beauty

So langsam gewöhne ich mich wieder ein, auch wenn ich die gravierenden Temperaturunterschiede eher mißmutig zur Kenntnis nehme. Wie herrlich unkomplizert es war, morgens ganz einfach in ein Paar Jeans und ein luftiges Top zu schlüpfen, weiß ich erst jetzt zu schätzen, wo Baumwoll-Cardigans wieder zum festen Bestandteil meiner täglichen Garderobe geworden sind.

Trotzdem gebe ich mich nicht geschlagen und bin fest davon überzeugt, dass der Sommer längst in irgendwelchen versteckten Ecken lauert. 

Um mich wieder mit meiner Heimat vertraut zu machen, habe ich mich kurzerhand mit meiner Kamera gerüstet und bin auf eine kleine Erkundungstour gegangen. 

Und tatsächlich ist es erstaunlich, was einem im Alltag doch oft an wunderschönen Eindrücken verloren geht- ganz einfach, weil man zu beschäftigt ist mit sich und seinem durchorganisierten Tag.