Donnerstag, 7. Februar 2013

Net-A-Porter Magazin "The Edit"

Er gehört zu meinen liebsten Online-Shops auch wenn die schwindellerregend hohen Preise mich eher zum Träumen als zum Kauf animieren. Net-A-Porter laciert jetzt das neue Online-Magazin "The Edit", welches wöchentlich hübsch fotografierte Modestrecken, Interviews und News präsentiert. Die Chefredakteurin ist keine Geringere als Lucy Yeomans, Editor-in-Chief des britischen Mode-Magazines "Harper's Bazaar". Ich bin begeistert und habe mir direkt den Beauty-Trend "Foundation Nails" (Nagellacke in  nudelastigen Make-up-Tönen) notiert und mich auf die Suche nach dem transparenten Schleifen-Dress gemacht, welches Cover-Model Natalia Vodianova in der Titel-Story trägt. Übrigens- ganz unter uns- auch eine Print-Version des Magazines ist bereits in Planung!



Sonntag, 6. Januar 2013

Meine Trends für 2013 ♥

Während andere sich noch mit dem "Best of" des letzten Jahres herumschlagen, schaue ich lieber strikt nach vorn und habe bereits jetzt schon einige Lieblinge für 2013 angesammelt. Als unschlagbar treue Seele bei Parfums (benutze seit Jahren "Allure" von Chanel) freue ich mich besonders darüber, dass ich endlich mal wieder einen neuen Duft für mich entdeckt habe. Und auch für mein obligatorisches Augen Make-Up mit tiefschwarzem Kajal und viel Mascara habe ich eine softere Alternative gefunden, die meinen dunkelbrauen Augen zum Strahlen bringt. Pünktlich zu meiner im neuen Jahr erwachten Experimentierfreudigkeit habe ich mir auch meinen ersten (!) roten Lippenstift zugelegt, der einen sündigen Kirschmund á la Marilyn Monroe zaubert.

Was sin denn eure Styling-Neuzugänge in 2013?

In Love with Dahlia
Bei Parfums ist es bei mir wie in der Liebe... Es muß sofort funken! Leider passiert mir dieses Phänomen (in beiden Fällen) eher selten, und so bin ich seit Jahren höchstens mal zwischen zwei Düften hin- und hergeswitcht. Als dann noch mein Alltagsklassiker "Miss Dior Chérie Eau Fraîche" überarbeitet und verändert wurde, war ich zu trauter Zweisamkeit mit meinem Herzensduft "Allure" von Chanel verdammt. Ein kleines Pröbchen schummelte sich in diesem Jahr zwischen uns und seitdem gehe ich regelmäßig fremd mit "Dahlia Noir" von Givenchy: Elegant, blumig, anziehend und trotzdem nicht aufdringlich.


Blue Hour statt Black Tie
Ich und mein schwarzer Kajal, das war lange Zeit die ganz große Liebe. In jeder einzelnen meiner Handtaschen (und das sind nicht wenige) steckte ein dunkles Augenmalstiftchen, denn ich war der Meinung, dass nichts meinen Augen mehr Ausdruck verleihen kann... bis ich auf den petrolblauen Kajal Blooz von MAC gestoßen bin, der fast schon auf magische Weise das Dunkelbraun meiner Augen zum Strahlen bringt. Seit dem Kauf ist der Wunderstift bei mir jeden Tag im vollen Einsatz und hat seine schwarzen Mitbrüder gnadenlos verdrängt.


Lips in  Red
An meine Lippen habe ich bisher nur Lippenbalsam von Kiehls und Nude-Gloss von Dior gelassen. Aber jede Stil-Ikone weiß, dass jede Frau mindestens einen roten Lippenstift besitzen sollte. Mein Neuzugang ist aus der "Marilyn Monroe Collection" von MAC und -zugegeben- hier hat auch die Verpackung bedeutend zur Kaufentscheidung beigetragen. Zart aufgetragen lässt Love Goddess eine Lippen in einem satten Kirschrot mit leicht pinkigem Einschlag leuchten. Ein Klassiker für den Abend!


Animal Farm
Leo ist in- und zwar jedes Jahr auf's Neue. Ich bin selber schon lange ein großer Fan des Raubtiermutsers, nur billig darf es nicht aussehen. Daher ist gerade bei Leoprints viel Stilgefühl und Kombinationstalent gefragt. Ich pimpe meine schlichten schwarzen Looks am liebsten mit einem Leo-Gürtel mit braunem Lederrand und passenden Pumps auf. Und mein Alltime-Favorite ist derzeit der kuschelige Animalprint-Pullover in softem Rosa, getragen mit dunkelblauen Skinny Jeans und schwarzen Stiefeletten.


Go for Gold
Auch für meine heiß geliebten Perlenstecker gibt es im neuen Jahr Ersatz, und zwar in Röschen- oder Schleifenform. Edel, aber dennoch ein Hingucker, gerade wenn man wie ich ansonsten auf viel Schmuck verzichtet.


Freitag, 16. November 2012

Meine drei Anti-Trends für diesen Winter

Das Gute an Trends ist: Man muss sie nicht befolgen! Modische Inspirationen holen wir uns ja alle  gern, aber leider vergessen viele, dass nicht jedes heiße Must-have auch für den eigenen Typ geeignet ist.  Am Rande sei erwähnt, dass ich mir hier oft etwas mehr Kritikfähigkeit und Mut zum eigenen Stil wünschen würde. Individualität steht ja höher im Kurs denn je, und jeder ist (mehr oder weniger) darauf bedacht, zu seiner Mitte zu finden, das "wahre Ich" zu entdecken. Wie erklärt man sich dann aber ein Straßenbild, in dem die Frauen wie eine uniformierte Masse herumlaufen?


Sich der Willkür irgendwelcher Kreativen in der Modebranche zu unterwerfen, dass ist und bleibt ganz einfach out! Gefragt sind Originalität, Stilbrüche, ungewöhnliche Ideen und Kombinationen, hinter denen aber niemals die eigene Person verschwinden sollte. Weiß ist das neue Schwarz? So what! Colorblocking ist "in"? Ich mag's lieber pastellig. Mode ist Spiel, Leichtigkeit, Versuchung, aber niemals Diktat und Zwang. 

Also, hier kommen sie nun, meine persönlichen Anti-Trends für diesen Winter!

Wer Nieten trägt, der sendet eine ganz klare Message: "Ich bin ebenso verwegen wie cool und zeige es auch!" Der harte Rock-Chic mag im Moment der letzte Renner sein, ist aber meiner Meinung nach noch lange kein Key-Look, den jede Frau tragen kann (und sollte). Nieten plus Leder? Ein universelles No-Go, es sei denn, man bewegt sich bewusst in der Biker- und Rocker-Szene. Nieten plus edle Stoffe wie Seide oder Chiffon? Kann ein interessanter Stilbruch sein, geht aber leider auch oft daneben. Hier ist wirklich modisches Feingefühl gefragt, und die Trägerin sollte sich fragen, was sie herüberbringen möchte.

Jacke von Isabel Marant, Pumps von Buffalo, Handschuhe von Valentino

Einen großen Bogen mache ich um Bubikrägen aller Art, auch wenn ich zugeben muss, dass es Frauen gibt, denen die abgerundeten Krägen durchaus stehen. Spontanes Beispiel? Das Londoner It-Girl Alexa Chung. Allerdings kann das langbeinige Model aber auch fast alles tragen. Mir persönlich sind die Rundkrägen schlicht und einfach zu brav und unsexy. Als aufregender Kontrast zum eher androgynen Typ? Warum nicht! An mir? Leider ein No-Go!

Kleid von Marni

Vorn kurz hinten lang, dieser Schnitt erobert derzeit sämtliche DOB-Abteilungen. Möchte man also etwas Bauch zeigen, aber den Allerwertesten verdecken, mag diese Pullover-Variante durchaus ihren Sinn haben. Bei mir schaut dies Kurz-Lang-Version allerdings unförmig und irgendwie etwas unfertig aus. Selbst gestrickt und keine Wolle mehr gehabt? Die falsche Muster-Anleitung erwischt?  Sorry, da bleibe ich lieber ganz klassisch bei EINER Länge.

Pullover von H&M


Was sind denn eure Trends/ Anti-Trends für den Winter?

(Bilder: Über mytheresa.com, hm.com, asos.de)

Sonntag, 4. November 2012

Geshoppt: MAC-Trio

Warum kann frau an einem ganz normalen Samstag Nachmittag nicht einfach inspirativ durch die Geschäfte schlendern und sich schlicht und einfach an den schönen Auslagen erfreuen, ohne gleich mit fiebrig glänzenden Augen die Kreditkarte zu zücken?


Ein Phänomen, welches ich zukünftig durch konspirative Selbstbetrachtung noch eingehend untersuchen werde. Ich gestehe also, ich habe gesündigt und den MAC-Counter meines neuen Vertrauens um drei Schätzchen, davon zwei limiterte Rest-Posten (hip hip huray!), ärmer gemacht. 

In mein Beauty Case gewandert ist der "Extra Dimension Eye Shadow" in der Farbe Stolen Moment, ein rauchiges Grau mit leichtem Violett-Einschlag, welches sich herrlich buttrig auftragen lässt und eine beeindruckende Farbabgabe hat. Dazu passend gesellte sich dann noch der "Powerpoint Eye Pencil" in der Farbe Industry, weil ich mich am ewig schwarzen Kajal langsam satt gesehen habe, und diese tiefgraue Nuance meinen Augen nochmal eine ganz andere Tiefe verleiht.


Und zu guter Letzt durfte ich noch den "Matte Powder Blush" The Perfect Cheek aus der Marilyn Monroe-Collection in mein Tütchen packen. Dieses Rouge und ich- das ist eine ganz große Liebe! Nicht nur das Packaging ist ein Traum, sondern auch der herrlich natürliche Rosenholz-Ton, der mich an meinen liebsten Alltagsblush Blush Baby (ebenfalls von MAC) erinnert, aber einfach noch viel, viel schöner ist!



Wie gefällt euch mein kleiner Shopping-Exzess?

Übrigens, auf meiner Facebook-Seite habe ich meinen allerliebsten Herbst-Nagellack samt Tragebild eingestellt- eigentlich ein Zufallskauf, der sich dann aber als absoluter Alltime-Favorit herausgestellt hat. Schaut doch mal vorbei!

Freitag, 2. November 2012

Shopping Queen: Lizenz zum Töten

Wozu man so alles kommt, wenn man mit einer hartnäckigen Grippe ans Bett gefesselt ist. Zum Beispiel lässt man sich von mäßig unterhaltsamen Instant-Unterhaltungsformaten wie "Shopping Queen" berieseln, und prompt hat mich der 'Fall Friederike' dazu genötigt, Taschentücher und Nasenspray kurzzeitig aus der Hand zu legen und zur Tastatur zu greifen.


Fünf Frauen, eine Mission und obendrauf noch ein Shopping-Budget von 500 Euro: Eigentlich eine durchweg traumhafte Vorstellung und so mutet es schon etwas befremdlich an, wenn die Mädels, die auch noch ganz feudal von einem Shop zum Nächsten im Großraum-Taxi chauffiert werden, dann ob des immensen Zeitmangels stöhnen und ächzen. Nun ja, zumindest EINEN Haken muss die Sendung ja haben.  

Ja, es soll natürlich auch etwas gearbeitet werden, und da bleibt für einen gemütlichen Zwischenstopp bei Starbucks oder ein nettes Pläuschchen mit der Verkäuferin leider keine Zeit mehr. Die heutige anspruchsvolle Aufgabe erschöpfte sich bereits bei der ersten Ankündigung schon in assoziativen Klischees: Oder wer denkt beim "Bond Girl Look" nicht sofort an aufregend geschlitzte Kleidchen in sündigem Schwarz, viel Glitter und Glamour, lange Zigarettenspitzen oder auch mal nur einen neckischen weißen Bikini, der ganz Ursula Andress-like mit einem verführerischen Bronze-Teint getragen wird (auf diese Kombi ist übrigens niemand gekommen)?

Inspirationshilfe: "Bond Girls" von Dorling Kindersley, Inc.

Die Möglichkeiten sind also vielfältig und gerade von Kandidatin Friedrike, ihres Zeichens Modejournalistin, Fotografin und Bloggerin ("Freiseindesign"), die sich durch ihre nicht immer stimmig-schönen, aber zumindest eigenwillligen Styles ihren Platz als Fashion-Profi zu erkämpfen versuchte, erwartete man auf jeden Fall das ganz große Catwalk-Kino! Und... Drei Stunden und einen geschlagenen halben Tausender weniger erschien die "Obercheckerin, die es fancy und glossy liebt" (Blog O-Ton) doch tatsächlich in einem simplen schwarzen Hängerchen und kaschierte diese Ideenlosigkeit dann auch noch völlig unspektakulär mit einer massiven Gliederkette und klobigen Schnürbooties mit Nietenbesatz.


Die freundlichen Mit-Kandidatinnen vergaben zwar aus Sympathie nur geringfügig Minuspunkte, aber als stiller Zuschauer darf ich offen aussprechen, was sicherlich einige dachten: Friederike, Sechs! Setzen!

Dabei kann sich gerade bei diesem Thema doch jede Styling-Queen ganz unbefangen austoben, ohne tief in die Kreativ-Kiste greifen zu müssen. Ich habe mich dieser mutig Aufgabe gestellt, und natürlich auch alle Zeit- und Budget-Begrenzungen eingehalten. Et voilá, mein glamouröser Bond-Look für knapp 300 Euro,  bei dem viel Gold und Glitzer und ein Hauch sündiger (Kunst-) Pelz nicht fehlen dürfen (Online Shopping Time: 01:17 Minuten inklusive kleinem Kaffeespäuschen).

Fake-Fur-Bolero von Lipsy, ca 100 €, Paillettenkelid von Topshop, ca. 40 €, Bestickte Clutch von Accessorize, 23 €, Stiletto-Pumps von Madonna Corinie über Asos, ca.125 €, Chandeliers von Accessoirze, ca. 15 €

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Hidschab & Hermès: Die orientalische Frau

Längst überfällig und zu Halloween fast schon deplaziert ist mein kleiner Exkurs zum Thema 'Die orientalische Frau'. Aber Anna von Mangoblüte hat mich mit ihrem Post inspiriert, hier vielleicht doch mal mit einigen Unstimmigkeiten oder Vorurteilen aufzuräumen, sofern mir das als Gelegenheitsurlauberin möglich ist. 

via Pinterest

Mit nahezu journalistischer Neugier habe ich mich auf meine Reisen nach Kairo begeben und hatte das grosse Glück, durch meinen orientalischen Freund, der dort einen Zweitwohnsitz hat, direkt 'mitten drin' zu sein im pulsierenden Leben dieser faszinierenden Stadt. Statt einfach nur die zweifellos in einer Überfülle vorhandenen Attraktionen abzuklappern, hat mich vor allem eines interessiert: Wie lebt die orientalische Frau? Hat sie die Möglichkeiten sich selber zu verwirklichen, beruflich wie privat, oder ist sie einfach nur ein von schwarzen Tüchern verhülltes Anhängsel eines dominanten Mannes, das sich still und leise damit abgefunden hat, den Haushalt zu führen und möglichst viele Kinder zu bekommen? 


Voller im Nachhinein erschreckend klischeebeladener Vorurteile landete ich zum ersten Mal in Kairo und hatte demonstrativ KEIN Tuch eingepackt, obwohl ich im Flugzeug gern einen kuscheligen Schal um meinen kratzenden Hals geschlungen hätte. Außerdem warteten meine schärfsten Skinny Jeans und High Heels auf ihren Einsatz. Ich würde mich diesem rückständigen, von Männern beherrschten System jedenfalls nicht anpassen, so lautete meine latent aggressive Misson. 

Mein kleiner Kulturschock entpuppte sich letztendlich als äußerst überraschender Sinneswandel: Ja, ich traf auf verschleierte Frauen, vom Kopf- bis Ganzkörperschleier war alles zu sehen, aber deutlich weniger häufig, als ich erwartet hatte. Statt verschüchtert hinter ihren Männern her zu schleichen (was es durchaus auch geben mag), trugen die meisten Orientalinnen ihren Schleier mit Stolz und wirkten mit ihren lebendigen Gesten und dem ansteckenden Lachen irgendwie so gar nicht eingeschüchtert und unterdrückt. 


Aber wie sah es denn nun hinter den Kulissen aus? Hatte ich hier einfach nur ein völlig verzerrtes Strassenbild, welches hinter verschlossenen Türen wie eine Seifenblase zerplatzen würde? Eines vorweg, ich habe nur wenig Kontakt mit den ländlicheren Gegenden gehabt, wo die muslimischen Glaubenssätze noch viel strikter und wahrscheinlich auch wesentlich altmodischer eingehalten werden.

Die moderne ägyptische Frau ist sich ihres Glaubens bewusst und fest verwurzelt mit den islamischen Grundsätzen, aber sie will und darf (!) sich auch verwirklichen. Eine gute Ausbildung und eine berufliche Karriere- unbedingt! Allerdings haben auch Ehe und Mutterschaft einen viel höheren Stellenwert, als wir Europäer das in unserer "Alles kann, nichts muss"-Mentalität so gewohnt sind, und die Familienplanung ist gerade vom Verwandtenkreis dringend gewünscht. Arrangierte Ehen gehören jedoch, zumindest in der Mittel- und Oberklasse, der Vergangenheit an. Es darf also aus Liebe geheiratet werden!

Aber, und da ist die Orientalin ganz streng, außereheliches Amüsement ist ein absolutes Tabu. Ganz moderne Vertreterinnen verloben sich zumindest dem äußereren Anschein nach, um zumindest mal in den Genuss einiger Liebesfreuden kommen zu dürfen. Aber in der Regel fordert der orientalische Mann eine Frau, die jungfräulich in die Ehe geht, und die Musliminnen bewahren sich ihre Unbeflecktheit mit Stolz und Würde. 


Aber deshalb keine Stiletto-Absätze tragen oder ein nettes Designer-Täschchen am Handgelenk baumeln lassen? Keinesfalls! Gerade in den großzügig angelegten Shopping Malls, die ich als bekennender Shopaholic natürlich alle auskundschaften musste, bin ich mit dem feudalen Style der Upper Class-Muslimin konfrontiert worden, und da waren schwindelerregende Louboutins, edle Designer-Stücke und ein aufwändiges Make-Up keine Seltenheit. Hidschab und Hermès- ein Widerspruch? Nicht im Geringsten!

Denn längst ist der Schleier nicht mehr (nur) ein Symbol für die Unterwerfung, Hingabe und eheliche Treue der Frau, sondern repräsentiert vor allem ihre Liebe zum eigenen Land, den Stolz, Muslimin zu sein. Nun schliessen sich ein offensives Bekenntnis zum islamischen Wertesystem und die Freude an einem zunehmend an europäischen Trends orienterten Styling aber nicht aus. Eine Ägypterin im trendigen Outfit , die ihren Kaffee bei Starbucks schlürft und dabei gedankenverloren in der "In Style" blättert? Keine Seltenheit! Aber eben diese Ägypterin wird sich auch für den Mann ihres Herzens aufsparen, und bald nach der Hochzeit alles daran setzten, Kinder in die Welt zu setzen.

Die hübsche Latifa von Beauty Latifa

Eigentlich doch eine ganz romantische Vorstellung, oder?

Sonntag, 28. Oktober 2012

Coquette is back

Ich hätte nie gedacht, wie sehr einem so ein Blog ans Herz wachsen kann. Richtig vermisst habe ich euch! Und da man ja -einmal Blogger immer Blogger- mit fotografischem Auge an jedem inspirativen Ort vorbei geht, habe ich so viel Input, dass ich gar nicht weiss, wohin damit. 


Also, erst mal zur Information: Coquette is back! Und auch wenn ich aus beruflichen Gründen erst mal etwas weniger zum Bloggen kommen werde, dürft ihr euch trotzdem auf die heissesten Szene-Spots aus Hamburg freuen, und natürlich versorge ich euch auch weiterhin mit News aus der Fashion- und Beauty-Welt. 


Mein Kleiderschrank und vor allem mein Kosmetiktäschchen haben reichlich Zuwachs bekommen, und auch da werde ich euch nach und nach 'updaten'. Ich verrate nur so viel: MAC's Marilyn Monroe Collection, ganz viel 'Zartgefühl' und Zara-Shopping in Palma de Mallorca.

Ich freue mich sehr, wenn ihr immer mal wieder bei mir vorbei schaut!